Teak hat eine den erforderlichen Ansprüchen genügende Härte; trotzdem kann der Holzboden durch Stöße oder fallende Gegenstände, durch Punktbelastungen (Pfennigabsätze, Leitern usw.) und durch an der Schuhsohle haftenden kleinen Gegenständen (Nägel oder Steinchen) beschädigt werden. Jegliche Oberflächenveredelung übt eine Schutzwirkung aus, kann dieses Phänomen aber nicht verhindern.
Aufgrund der durch das Sonnenlicht hervorgerufenen Verfärbung verändert sich die Oberflächenfarbe des Holzes im Laufe der Zeit. Dieser Prozess ist je nach Holzart und angewandter Oberflächenbehandlung unterschiedlich stark. Wie aus den obigen Ausführungen hervorgeht, können also Elemente aus ein und derselben Holzsorte deutliche Unterschiede im Aussehen und in der Tönung aufweisen.

Zum Zeitpunkt der Lieferung können die Holzelemente vollkommen anders ausfallen als die vorliegenden Muster, da Teakholz typische unregelmäßige Farbflecken aufweist, besonders sichtbar direkt nach dem Hobeln. Diese Färbungen führen auf die Präsenz von Öl zurück, welche nicht nur eine charakteristische Eigenschaft darstellen, sondern auch auf die Holzqualität hinweisen; in jedem Fall tendieren die Teakhölzer mit der Zeit zu einer einheitlich honigfarbenen Tönung – typisch für diese Holzart. Eventuelle hellere Flecken und Stellen, die durch Teppiche, Läufer oder andere Gegenstände hervorgerufen wurden, dunkeln unter dem Licht nach.

Holz ist ein Naturprodukt mit unterschiedlichen Tönungen und Maserungen, die jedem einzelnen Holzstab seinen originalen und einzigartigen Aspekt geben, das keinem anderen gleicht, auch wenn es aus derselben Holzart gefertigt ist. Sein Aussehen hängt nicht nur von den klimatischen und mineralogischen Eigenschaften des Ortes ab, an dem die Pflanze gewachsen ist, sondern auch von der Entnahmestelle und der Position im Baumstamm. Die Holztonalitäten und Maserungen der Musterstücke haben folglich nur Beispielcharakter und sind keinesfalls verbindlich. Die hier dargestellten Abbildungen können die natürliche Vielfalt, die jedes Holzelement so einzigartig macht, nicht originalgetreu wiedergeben.

Um Maßveränderungen zu begrenzen, sollte das Holz sowohl während der Lagerung als auch beim und nach dem Verlegen geeigneten Umgebungsbedingungen ausgesetzt sein, das heißt einer Temperatur von 15÷25 °C und einer Luftfeuchtigkeit von 45÷60%. Diese Temperatur- und Feuchtigkeitswerte stehen auch für ein gesundes Raumklima für den Menschen; die Idealwerte liegen bei 20 °C Raumtemperatur und 50% Luftfeuchtigkeit.

ALI Parquets Teak
Kontrollen durch das Labor CATAS gemäß der Normen DIN EN 1534/2000 (Brinell-Härte) und DIN EN 1910/2001 (Formstabilität):
Teak
ALI Handelsname
Teak
Deutscher Name DIN EN 13556
Tectona grandis
Botanischer Name
►►► (durchschnittlich)
Brinell Härte
►►►►► (sehr hoch)
Formstabilität
▲▲▲ (optimal)
Verlegung in Bad, Küche und auf Fussbodenheizung

Datenverarbeitung durch Edilegno / Federlegno-Arredo (Fachverband)